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Auktion 258  -  16.10.2018 14:00
Ausgesuchte Münzen und Medaillen von Mittelalter bis Neuzeit

# 1341–1360 von 3413

ÖSTERREICH-UNGARN | HABSBURGER | diverse

Los 2305
Franz Josef, 1848 - 1916. Doppelgulden 1880, Wien. Auf das 1. Österreichische Bundesschießen in Wien. Thun 465. Dav. 32. Hauser 5101. 22.20 g. Prachtexemplar.
Feine Patina. St; ÖSTERREICH-UNGARN; HABSBURGER; diverse
Erhaltung:  Feine Patina. St
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Los 2306
Franz Josef, 1848 - 1916. Goldmedaille zu 4 Dukaten 1888, von F. Leisek. Auf das Kaiserliche Jubiläums- und V. Niederösterreichische Landesschießen. Hauser 5146. Slg. Horsky 3841 (dort nur in Silber). Unger 1238. 13.87 g. Von großer Seltenheit. Gold!
Vorzügliches Exemplar; ÖSTERREICH-UNGARN; HABSBURGER; diverse
Erhaltung:  Vorzügliches Exemplar
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Los 2307
Franz Josef, 1848 - 1916. 100 Kronen 1907 KB, Kremnitz. Auf das 40-jährige Regierungsjubiläum. Herinek 327. Huszár 2213. J. 417. Fr. 256. Schlumb. 146. 33.86 g. Originalprägung. Gold!
Vorzügliches Exemplar; ÖSTERREICH-UNGARN; HABSBURGER; diverse
Erhaltung:  Vorzügliches Exemplar
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ÖSTERREICH-UNGARN | GEISTLICHKEIT | SALZBURG, ERZBISTUM

Los 2308
SALZBURG, ERZBISTUM. Guidobald von Thun und Hohenstein, 1654 - 1668. 12 Dukaten 1654. Auf die Aufstellung der Salvatorstatue auf den Giebel der Domfassade. Unter Legatenhut 6-feldiges Stifts- und Familienwappen mit Mittelschild, zu den Seiten herabhängende Quasten und die geteilte Jahreszahl 16 - 54, umher Blattkreis / Die von den beiden Heiligen ( St. Rudbertus und St. Virgilius mit Krummstäben ) von vorn die Domfassade tragend, darunter auf Wolken Eingelsköpfe, Salzgefäß und Kirchenmodell, umher Blattkreis. Probszt 1429. BR. 2951. Fr. 767. 41.61 g. Von größer Seltenheit. Gold!
Kleine Henkelspur. Felder etwas berieben. Kleine eingeritzte Wertzahl XII im Vorderseitenfeld, ss-vz; ÖSTERREICH-UNGARN; GEISTLICHKEIT; SALZBURG, ERZBISTUM



Erhaltung:  Kleine Henkelspur. Felder etwas berieben. Kleine eingeritzte Wertzahl XII im Vorderseitenfeld, ss-vz
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Los 2309
SALZBURG, ERZBISTUM. Maximilian Gandolf von Küenburg, 1668-1687. 10 Dukaten 1628. Auf die Domweihe anlässlich der Einweihung des Salzburger Domes am 25. September 1628. Die Domfassade die Jahreszahl 16 28 teilend, getragen von den beiden Stiftsheiligen - St. Rudbertus und St. Virgilius mit Krummstäben -, darunter Legatenhut über Wappen / Acht Bischöfe einen Reliquienschrein tragend, darunter zwei Engel mit Rauchfass. BR. 2152. Pr. 1045. Zöttl 1254. Fr. 729. 34.71 g. RR Gold!

Exemplar der Auktion Hirsch 56, 1968, Los Nr. 34.

Winzige eingeritzte Wertzahl X im Vorderseitenfeld, sonst ein attraktives Exemplar, vz; ÖSTERREICH-UNGARN; GEISTLICHKEIT; SALZBURG, ERZBISTUM


Nachdem im Jahre 1598 im Dachstuhl des gotischen Doms zu Salzburg abgebrannt war, und dieser durch Wetterkomplikationen vollends ruiniert wurde, begann man unter Markus Sittikus von Hohenems mit dem Neubau im Barockstil. Diese prächtige Schaumünze zu 10 Dukaten in Gold, welche vom 2- bis 20-fachen Dukaten in Gold und in Silber vom 1/4- bis zum 6-fachen Taler zu gleichem Anlass geprägt wurde, erinnert an die Domweihe des Salzburger Domes 1628. Die Domweihe dauerte ganze 8 Tage und war das größte und prächtigste Fest in Salzburg.
Erhaltung:  Winzige eingeritzte Wertzahl X im Vorderseitenfeld, sonst ein attraktives Exemplar, vz
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Los 2310
SALZBURG, ERZBISTUM. Maximilian Gandolf von Küenburg, 1668-1687. 5 Dukaten 1668. Auf seinen Regierungsantritt. Variante ohne nimbierten Heiligen. Erzbischöflicher Wappenschild unter Legatenhut, darunter die geteilte Jahreszahl 16 - 68 / Die Heiligen Rudbertus und Virgilius in bischöflicher Tracht mit ihren Attributen, dem Salzfass und dem Kirchenmodell, einander zugewandt. BR. 3172. Pr. 1599. Zöttl 1917. Fr. 802. 17.40 g. R Gold!
Winziger Randfehler, fast vz; ÖSTERREICH-UNGARN; GEISTLICHKEIT; SALZBURG, ERZBISTUM
Erhaltung:  Winziger Randfehler, fast vz
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ÖSTERREICH-UNGARN | NEUFÜRSTEN | WALLENSTEIN

Los 2311
WALLENSTEIN. Albrecht (+ 1634). Taler 1632, Jitschin. Münzmeister Sebastian Steinmüller. ALBERT D G DVX MEGA - FRID ET SAG PR VAN Brustbild mit Stehkragen und Feldbinde fast von vorn / COM : SVE : DO : ROS - ET STARGAR : 163Z Fürstenhut über 13-feldigem Wappenschild, umgeben von der Ordenskette vom Goldenden Vlies. Im Schild die Wappen von Mecklenburg, Friedland, Sagan, Flinsberg, Fürstentum der Wenden, Familien von Wallenstein, Schwerin, Rostock und Stargard, darüber Rosette mit Arabesken.

. Meyer 297. Dav. 3455. Poley 125. Slg. Horsky 5696. Nechanicky 83. Saurma-Jeltsch 65. 28.93 g. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung.

Exemplar der Auktion J. Schulman 232, Amsterdam, vom 9.3.1956, Los Nr. 1581.

Sehr attraktives, vorzügliches Exemplar mit herrlicher Patina; ÖSTERREICH-UNGARN; NEUFÜRSTEN; WALLENSTEIN


Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein, kurz Wallenstein, geboren am 24. September 1583 in Hermanitz (eine Gemeinde im heutigen Tschechien) als Sohn einer alten böhmischen Adelsfamilie. Seine Familie gehörte dem Utraquistentum an, er konvertiert aber später, um 1602 nach seiner Studienrückkehr aus Italien, zum Katholizismus. Ein bedeutender Schritt zu seinem Aufstieg ist die Heirat mit der sehr reichen mährischen Witwe Lukrezia Nikessin von Landeck und und Witschkow 1609, deren Vermögen zu dieser Zeit in etwa 400.000 Goldgulden betrug. Am 23. März 1614 stirbt seine Frau überraschend und Wallenstein wird Erbe eines riesigen Vermögens. 1615 nachdem sich Wallenstein in den Friauler Krieg verwickeln lässt, lernt er Johann Ulrich von Eggenberg kennen, der ein enger Freund und größter Förderer Wallensteins´ wird. 1621 wird Wallenstein militärischer Befehlshaber von Böhmen und Prag, er bekommt solch eine Macht, dass keinerlei Entscheidungen ohne ihn getroffen werden können. Seine späteren Herzogtümer Stammgebiete Friedland und Reichenberg erwirbt Wallenstein im Herbst 1622 und er kann sich in Folge noch weitere Herzogtümer aneignen. Sein Weg als Soldat und Landesherr erfuhr durch den Affront von Regensburg (1639) ein jähes Ende. Am 25. Februar 1634 wurde Albrecht von Wallenstein in Eger ermordet. In der kurzen Zeitspanne von lediglich 9 Jahren, von 1626 bis 1634, wurden große Mengen an Gold- und Silbermünzen geprägt, allerdings wurden nach seinem Tode 1634 gezielt die Prägungen wieder eingeschmolzen und stellen heutzutage sehr seltene und gesuchte Raritäten dar.
Erhaltung:  Sehr attraktives, vorzügliches Exemplar mit herrlicher Patina
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ÖSTERREICH-UNGARN | SIEBENBÜRGEN | diverse

Los 2312
Stephan Bocskai, 1604 - 1606. 10 Dukaten 1605. * STE : BOCHKAY . D : G : HVNGA : TRAN : Q3 . PRIN : ET . SICV : COMES COMES. Geharnischtes Brustbild mit Kalpag nach rechts / * DVLCE. EST. PRO. PATRIA. MORI. 1: 6: 0: 3. Geharnischter Arm aus Wolken hält Schwert umgeben mit Schriftband. Resch 3. Fr. 156 (rare). Huszar 171. 34.58 g. RR Gold!

Exemplar der Auktion Rauch 10, 1972, Los Nr. 752.

Attraktives, sehr schönes Exemplar mit hübscher Goldpatina; ÖSTERREICH-UNGARN; SIEBENBÜRGEN; diverse
Erhaltung:  Attraktives, sehr schönes Exemplar mit hübscher Goldpatina
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Los 2313
Gabriel Bethlen, 1613 - 1629. Taler 1622, Nagybanya. Geharnischtes Brustbild nach rechts, die Rechte Zepter schulternd / Unter Fürstenkrone das verzierte ungarisch-siebenbürgische Wappen mit dem Bethlenschen Mittelschild, darunter das Münzstättenzeichen N - B (Nagybanya). Dav. 4715 A. Resch 178. Huszár 378. 28.14 g. Selten in dieser Erhaltung.
Vorzügliches Exemplar; ÖSTERREICH-UNGARN; SIEBENBÜRGEN; diverse
Erhaltung:  Vorzügliches Exemplar
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Los 2314
Achatius Barcsai, 1658 - 1660. 10 Dukaten 1660 CV, Colosvár (Klausenburg, (Cluj). Goldabschlag von Stempeln des Talers. ACHA : BAR D : G PR TR Brustbild mit dem Doman bekleidet bis zum halben Leib nach links, oben und unten die Umschrift teilend, in blossem Kopf mit Stiernlocke, mit der Rechten das Szepter schulternd, unter seinem Arm eine große Arabeske / PAR : REG : HVN : DO : ET : SIC : CO : 1660 Gekröntes in ovalem Schilde das längsgeteilte siebenbürgische Wappen, im ovalen Mittelschild das Barcsai´sche Wappen, bestehend in einem geharnischten Arm, welcher einen Säbel in der Faust hält und mit seinem Ellbogen auf einer Krone aufruht, der Unterarm von einem Pfeil durchbohrt. Zu den Seiten des Wappenschildes das geteilte Münzstättenzeichen C - V (Colosvár). Resch 6. Fr. 402. 34.58 g. Sehr seltenes Jahr. Gold!
Sehr schönes Exemplar; ÖSTERREICH-UNGARN; SIEBENBÜRGEN; diverse
Erhaltung:  Sehr schönes Exemplar
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Details & Gebotsabgabe
Los 2315
Michael Apafi, 1661 - 1690. 10 Dukaten 1663, Hermannstadt. Goldabschlag von den Stempeln des Talers (Resch 20). * MICHA APAFI D G PR TR Geharnischtes Brustbild mit Pelzmütze nach rechts, in der Rechten Szepter schulternd, die Linke am Säbelgriff. Auf der rechten Schulter ein Löwenkopf, unter dem Ellbogen ein gestieltes Dreiblatt / PAR REG VN D TE SICV CO 1663 Gekröntes, ovales längsgeteiltes siebenbürgisches Wappen mit dem Apafischen Mittelschild, seitlich verziert mit Schörkeln und zwei Greifenköpfen, oben geflügelter Engelskopf. Darunter das Hermannstädter Wappen. Resch 14. Fr. 460. Huszar 655. Repertorium 1.6/3. 34.81 g. Von großer Seltenheit. Gold!
Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vz; ÖSTERREICH-UNGARN; SIEBENBÜRGEN; diverse
Erhaltung:  Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vz
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EUROPA | BELGIEN | BRABANT, Herzogtum

Los 2316
BRABANT, Herzogtum. Johanna und Wenzel, 1355-1383. Pierre d´or o.J., Löwen (Louvain). Delm. 45. Fr. 11. 4.08 g. Gold!

Mit altem Sammlerticket.

Attraktives, fast vorzügliches Exemplar; EUROPA; BELGIEN; BRABANT, Herzogtum


Aus der Sammlung eines Ästheten.
Erhaltung:  Attraktives, fast vorzügliches Exemplar
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Los 2317
BRABANT, Herzogtum. Philipp der Gute, 1430-1467. Ecu d´or o.J., Löwen (Louvain). Delm. 60. Fr. 24. 3.37 g. Gold!

Mit altem Sammlerticket.

Winziger Schrötlingsfehler am Rand, ss-vz; EUROPA; BELGIEN; BRABANT, Herzogtum


Aus der Sammlung eines Ästheten.
Erhaltung:  Winziger Schrötlingsfehler am Rand, ss-vz
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Los 2318
BRABANT, Herzogtum. Karl V. (Karl I. von Spanien), 1506-1555. 1/2 Real o.J., Antwerpen. Delm. 100. Fr. 60. 3.45 g. Gold!
Kleiner Schrötlingsfehler, ss; EUROPA; BELGIEN; BRABANT, Herzogtum


Aus der Sammlung eines Ästheten.
Erhaltung:  Kleiner Schrötlingsfehler, ss
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Los 2319
BRABANT, Herzogtum. Philipp IV. von Spanien, 1621-1665. Doppelter Souverain d´or 1644, Brüssel. Gekrönte, geharnischte und drapierte Büste nach rechts / Bekrönter mehrteiliger Wappenschild, umgeben von der Ordenskette vom Goldenen Vlies. Fr. 106. Delm. 177 (R1). 11.09 g. Selten in dieser Erhaltung. Gold!

Mit altem Sammlerticket.

Sehr attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, vz-St; EUROPA; BELGIEN; BRABANT, Herzogtum


Aus der Sammlung eines Ästheten.
Erhaltung:  Sehr attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, vz-St
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EUROPA | BELGIEN | FLANDERN

Los 2320
FLANDERN. Ludwig von Male, 1346-1384. Chaise dOr mit dem Löwen o.J., Mechelen oder Gent. Der Graf von vorn in gotischer Einfassung thronend mit Krone und Schwert, die Linke auf Löwenschild gelegt / Vierpaß, darin Blumenkreuz, in den Winkeln Rosetten. Delm. 466. Fr. 163. 4.46 g. Gold!

Mit altem Sammlerticket.

Gut ausgeprägtes, vorzügliches Exemplar; EUROPA; BELGIEN; FLANDERN


Aus der Sammlung eines Ästheten.
Erhaltung:  Gut ausgeprägtes, vorzügliches Exemplar
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Los 2321
FLANDERN. Philipp der Gute, 1419-1467. Cavalier d´or o.J., Gent. Der Graf als gepanzerter Turnierritter nach rechts reitend / Wappen auf Blumenkreuz. Delm. 487. Fr. 183. 3.63 g. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Gold!

Mit altem Sammlerticket. Aus der Sammlung eines Ästheten.

Attraktives, scharf ausgeprägtes Exemplar, vz-St; EUROPA; BELGIEN; FLANDERN


Aus der Sammlung eines Ästheten.
Erhaltung:  Attraktives, scharf ausgeprägtes Exemplar, vz-St
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Los 2322
FLANDERN. Philipp der Gute, 1419-1467. Lion d´or o.J. (1454-1460), Brügge. Delm. 489. Fr. 185. 4.09 g. Gold!

Mit altem Sammlerticket.

Minimal gewellt, winziger Kratzer, ss; EUROPA; BELGIEN; FLANDERN


Aus der Sammlung eines Ästheten.
Erhaltung:  Minimal gewellt, winziger Kratzer, ss
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EUROPA | BELGIEN | TOURNAI

Los 2323
TOURNAI. Albert und Isabella, 1598-1621. 2 Albertiner 1603. Delm. 437. Fr. 389. 5.10 g. Gold!
Vorzügliches Exemplar; EUROPA; BELGIEN; TOURNAI


Aus der Sammlung eines Ästheten.
Erhaltung:  Vorzügliches Exemplar
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EUROPA | DÄNEMARK | DÄNISCH-WESTINDIEN

Los 2324
DÄNISCH-WESTINDIEN. Christian IX., 1863-1906. 50 Francs (10 Taler) 1904, Kopenhagen. Geprägt für Westindien (heutige amerikanische Jungferinseln). Dänisch-Westindien ist eine in der Karibik gelegene Inselgruppe und war ab 1666, als König Frederik III., von Dänemark-Norwegen Erik Smith zum Gouverneur über St. Thomas ernannte, dänische Kolonie, welche am 1. April 1917 an die USA verkauft wurde. Hede 29. Sieg 32. KM 73. Fr. 1. 16.13 g. R Gold!
Vorzügliches Exemplar; EUROPA; DÄNEMARK; DÄNISCH-WESTINDIEN
Erhaltung:  Vorzügliches Exemplar
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